Cellitinnen_Gesamt_2_2026

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Neuer Pflegedirektor

Seit dem 01. März 2026 ist der in Köln lebende Martin Hofmann (39) neuer Pflege direktor der Cellitinnen-Mari enborn St. Agatha Fachklinik für Seelische Gesundheit in Köln-Niehl. Bereits während seines Freiwilligen Sozialen Jahres sammelte er wertvolle Erfahrungen in der Kranken hausarbeit mit Schwerpunkt

Foto: Marius Hordys

Mitte April war Erzbischof Rainer Maria Kardi nal Woelki zu Gast bei den Cellitinnen zur hl. Maria und zelebrierte in der Mutterhauska pelle eine heilige Messe. In seiner Predigt wür digte er ausdrücklich den „österlichen Dienst“ der vielen Mitarbeiter unter dem Dach der Stiftung, den sie an den Krankenbetten, bei den Pflegebedürftigen oder im Hintergrund leisten. Seinen Dank für dieses Engagement möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Lob an die Mitarbeiter

Psychiatrie. Im Anschluss absolvierte er die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger und schloss erfolg reich das Bachelorstudium Pflegewissenschaften sowie das Masterstudium Pflegemanagement ab. Er übernahm zunächst die Position des stellvertretenden Stationslei ters und später die der Stationsleitung. Darüber hinaus war Hofmann seit 2016 regelmäßig in der Pflegedirektion tätig und entwickelte sich im Rahmen eines Trainee-Pro gramms weiter. Zuletzt war er seit April 2020 stellvertre tender Pflegedienstleiter in der Pflegedirektion des Wald krankenhauses in Bonn.

Hoffnung aus der Gefangenschaft

Mehr als verdient! Für ihr freiwilliges Engagement im Cellitinnen-Seniorenhaus St. Jo sef in Meckenheim sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Ein richtung ausgezeichnet worden. Einige von Ihnen engagieren sich schon seit Jahrzehnten für die älteren Menschen. Sie bieten Sing- und Musiknachmittage an, begleiten die Bewohner auf Ausflügen, engagieren sich als Begleiter in der Seelsorge und in der Einzelbe treuung. Die Gruppe ist ein eingespieltes Team, in dem das Mitei nander sehr gut funktioniert. Als Dank für ihren Einsatz erhielten die Ehrenamtlichen eine Urkunde sowie die Ehrennadel der Stadt Meckenheim, überreicht von Bürgermeister Sven Schnieber.

In Rom würdigten Weggefährten und Vertreter der Cellitinnen zur hl. Maria Ende März das geistliche Ver mächtnis des vietnamesischen Kar dinals François Xavier Van Thuân, der seit den fünfziger Jahren mit den Ordensschwestern befreundet war. In Vertretung der Stiftung Hoff nungswege und der Ordensgemein schaft nahm Diakon Jens Freiwald, Leiter der Stabsstelle Christliche Un ternehmenskultur bei der Stiftung

der Cellitinnen, an einem Symposi um zum 50. Jahrestag der Veröffent lichung des Buchs ‚Hoffnungswege‘ von Kardinal François Xavier Van Thuân teil. Dabei handelt es sich um eine Sammlung seiner 1975 aus dem Gefängnis geschmuggelten Briefe an seine Gemeinde. Eine Aufzeichnung des Symposiums ist auf Deutsch ab rufbar: www.youtube.com/live/ ULjKpE22E6s

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