einfachCellitinnen_03_2025
einfach wichtig einfach verwurzelt
einfach wichtig
verwurzelt
Die Pilger treffen in Knechtsteden ein
Alles Gute und Gottes reichen Segen auf dem weiteren Lebens weg, liebe Schwester Katharina
Eine Auswahl an Pilgerstäben
Diakon Jens Freiwald segnet die Wallfahrtskerzen, dahinter stehen Dorothy Gockel (li) und Schwester Katharina Cleff
Sternwallfahrt 2025
Z iel der Wallfahrt war das Kloster Knechtsteden, eine mehr als 900 Jahre alte Klosteranlage am Stadtrand von Dor magen, idyllisch inmitten von Feldern und alten Baumalleen gelegen. Nach und nach trafen die Gruppen am Vormit tag ein, machten bei bestem Wetter Erinne rungsfotos und bereiteten sich auf den gemein samen Gottesdienst vor. Einige Häuser hatten sogar eigene Wallfahrtsstäbe mitgebracht. Um 11:00 Uhr begann der festliche Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche. Für die musikalische Gestaltung sorgte der ‚Bun te Chor Düren‘. Im Mittelpunkt stand das Mot to der diesjährigen Wallfahrt: „Ich habe dich bei
Von Kleve bis Unkel: Ende Juni machten sich mehr als 400 Teilnehmer aus den Cellitinnen- Seniorenhäusern auf den Weg zur traditionellen Sternwallfahrt, um
deinem Namen gerufen“. In seiner Predigt erin nerte Pfarrer Matthias Schnegg daran, dass je der Mensch kostbar und wertvoll ist, und unser Name in Gottes Hand geschrieben steht. Diese Botschaft sollte die Pilger daran erinnern, dass wir alle in den Augen Gottes gleich geliebt sind. Ein besonderes Zeichen der Gemeinschaft war das Entzünden der Wallfahrtskerzen: Schwes ter Katharina Cleff und Mitarbeiterseelsorgerin Dorothy Gockel zündeten für jedes Senioren haus eine Kerze an, die anschließend von Dia kon Jens Freiwald gesegnet wurde. Ein emotionaler Moment war die Verabschie dung von Schwester Katharina Cleff, die durch Jens Freiwald und Dr. Stephanie Kirsch, Ge
schäftsführerin der Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria, gewürdigt wurde.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle Teilnehmer in der Scheune auf dem Klos tergelände zu einem gemeinsamen Mittag essen. Zur Auswahl standen Gulasch- oder Gemüsesuppe mit Würstchen. Anschließend wurde bei Kaffee und einer großen Auswahl an Kuchen das Beisammensein genossen. Um 14:00 Uhr gab es in der Scheune noch ei nen feierlichen Reisesegen. Danach machten sich Bewohner und Mitarbeiter wieder auf den Heimweg - erfüllt von einem Tag voller schö ner Begegnungen und einer gemeinsamen spi rituellen Erfahrung. (A.O.)
gemeinsam Glauben und Gemeinschaft zu feiern.
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