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einfach kompetent
einfach kompetent
Der prunkvolle Treppenaufgang im Brühler Schloss
Diakon Jens Freiwald dankt den Ehrenamtlichen aus Köln und Kleve
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter aus der Region Rheinland Süd
Führung durch das Energeticon
Wertschätzung, die von Herzen kommt
Zeit, Herz und Engagement das Leben in den Einrichtungen bereichern und Gemeinschaft erlebbar machen. Der Vormittag begann mit einem Empfang im Cellitinnen-Senioren haus Serafine in Würselen. Regio nalleiter Matthias Wolter und Jens Freiwald begrüßten die Gäste und be tonten in ihren Ansprachen die zen trale Rolle des Ehrenamts. Ohne das Engagement der vielen Freiwilligen, so ihr Tenor, wäre das tägliche Mitei nander in den Seniorenhäusern um vieles ärmer. Für einen inspirierenden Impuls sorg te Astrid Köhler mit ihrem Vortrag über Resilienz. Mit viel Esprit und an schaulichen Beispielen regte sie zum Nachdenken an und eröffnete neue Perspektiven – ein motivierender Auftakt für einen Tag des Austauschs und der Begegnung. Beim anschließenden Mittagessen kam schnell eine lebendige Stim mung auf: Es wurde gelacht, erzählt
wohner. Dafür möchte ich Ihnen von Herzen Danke sagen“.
und über Einrichtungsgrenzen hin weg neue Kontakte geknüpft.
Nach einem Mittagessen im Brühler Bahnhof brachen die Gruppen gut gelaunt zum gegenüber liegenden Schloss Augustusburg auf. Beson ders beeindruckten das prachtvolle Treppenhaus und die Prunksäle mit Blick in den wunderschön gestalte ten Garten. Zum Kaffeetrinken trafen sich die Teilnehmer wieder im Brüh ler Bahnhof. Bei anregenden Gesprä chen verflog die Zeit wie im Fluge. Einige scherzten, dass sie noch eine Achterbahnfahrt im nahe gelegenen Phantasialand machen wollten. Ob der nächste Ehrenamtstag vielleicht in den Freizeitpark führt, bleibt noch ein Geheimnis. (C.M.) Ehrenamtstag 2025 in Würselen Mit großer Freude feierten die Cellitin nen-Seniorenhäuser im Raum Düren/ Eifel Anfang Juli ihren Ehrenamtstag – ein Tag, der ganz im Zeichen des Dankes stand. Gewürdigt wurden die zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit
Am Nachmittag führte der Weg nach Alsdorf ins ‚Energeticon‘. Die Ausstel lung zur Geschichte des Bergbaus und der Energiegewinnung begeisterte mit eindrucksvollen Exponaten und au thentischen Kulissen. Besonders die Teilnehmer mit Bezug zum Bergbau erinnerten sich an eigene Erfahrungen – ein lebhafter Austausch, der zeigte, wie sehr Geschichte verbindet. Zum Abschluss klang der Tag bei Kaf fee und Kuchen in gemütlicher Runde aus. Spürbar war: Dieser Tag war weit mehr als ein Dankeschön. Er war Aus druck von Gemeinschaft, Verbunden heit und Anerkennung. Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen der Cellitinnen-Seni orenhäuser im Raum Düren/Eifel! Ihr Engagement ist ein unschätzbares Geschenk – für die Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie für die Mit arbeitenden. (E.B.)
Mit den Ehrenamtstagen bedankt sich die Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria jedes Jahr für das große Engagement der rund 650 freiwilligen Helfer in ihren Einrichtungen.
Ehrenamtstage 2025 in Brühl Die Ehrenamtstage der Regionen Köln und Kleve sowie Bonn und nördliches Rheinland-Pfalz führten die Teilnehmer in diesem Jahr zum Schloss Brühl. Unabhängig voneinan der hatten sich beide Regionalleiter für einen Besuch des UNESCO Welt kulturerbes im Rheinland entschlos sen. „Ohne Ihr Engagement könnten die Einrichtungen der Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria
damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Freude, Zuversicht und Lebens lust in unseren Häusern.“ Auf beiden Veranstaltungen betonte Diakon Jens Freiwald, Leiter der Christlichen Unternehmenskultur bei der Stiftung der Cellitinnen, in seinem geistlichen Impuls: „Als Christen glauben wir da ran, dass der Gute Geist, zu dem Sie durch ihr Engagement in unseren Seniorenhäusern beitragen, Gottes Heiliger ist. Ihre Liebenswürdigkeit und Anteilnahme bereichern das Le ben unserer Bewohnerinnen und Be
ihr umfassendes Betreuungsange bot nicht aufrechterhalten“, bedank te sich Regionalleiter Dino Kierdorf, verantwortlich für die Häuser in Köln und Kleve, bei den rund 50 Ehrenamt lichen, die der Einladung nach Brühl gefolgt waren. Eine Woche später er gänzte Carsten Tappel, Regionalleiter der Region Bad Honnef & Trier, vor rund 80 ehrenamtlichen Mitarbeitern: „Ich bin sehr dankbar, dass Sie so viel Zeit, Energie und Empathie den bei uns lebenden Seniorinnen und Seni oren zukommen lassen. Sie leisten
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